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Trocken fasten – krass oder cool?

Ihr Lieben, es gab Zeiten, in denen habe ich nur Tagebuch geschrieben, wenn ich traurig, wütend, voller Sorgen oder ängstlich war. (Das ist gar nicht so lange her.) Jetzt schreibe ich gleich wieder von einem wundervollen Erlebnis.

Wieder ist etwas tolles geschehen und das startete so:

Wir waren in unsere. Wohnmobil unterwegs zu meiner Lieblings-Gemeinschaft ins Weserbergland. Dort wartete das EquiNoxFest auf uns. Eine Woche. Wie dort immer drogen- und alkoholfrei. Gar Kaffe hab es keinen ;-* 

Als wir abkämmen war ich so aufgeregt. Ich versuche meine Gefühle durch essen im Zaum zu halten und stärke mich mit Erdnussmus, stopfe mir noch schnell ein paar Löffel in den Mund. Die Masse will jedoch nicht so plötzlich meine Speiseröhre herunter. 

MIR BLEIBT DER ATEM WEG. ICH BEKOMME KEINE LUFT MEHR. STEHE DA. MEINE BRUST SCHMERZT. Schlucken ist vergebens. Tränen laufen meine Wangen herunter. ES IST SCHLIMM.

Etwas erholt nach ein paar Minuten stehe ich vor einem Gemeinschaftsmitglied. Er offenbart mir, dass er in Vorbereitungsuf die Tag-Nacht-Gleiche TROCKEN FASTET.

Die anderen fasten auf unterschiedliche Art. Ich hatte mich sofort auch für die radikale Art entschieden. Ich hatte ja jetzt die lebendige Gewissheit, dass es funktioniert.

ICH ESSE UND TRINKE ALSO GUT ZWEI TAGE NIX! 

Juhu! Das fetzt…. und ist anstrengend, denn: 

Andauernd denke ich ans Essen!!!

Die abendlichen Reflexionskreise in der Gruppe beseelen mich dafür ENORM. Ich bin sooo dankbar dafür.

Nie mehr ohne!

In den folgenden Tagen reflektieren und visionieren wir auf verschiedenen Ebenen. Wir fasten erst die 4 Elenmente. Am 22.09. um 15:30 Uhr laden wir sie wieder ein. In tollen Ritualen. So lebendig kann der Herbst sein.

ICH FÜHLE MICH SO, ALS OB ICH SEIT GENERATIONEN NICHTS ANDERS GEMACHT HÄTTE.

AHO!

Herzlich!

Der Energievolle!

Von FrischZugLuft

Ich bin geprägt durch ländlichen Minimalismus aus dem Elternhaus, Punkrock, überschwängliche Lebenslust danach, tiefe Krisen, wundervolle Erlebnisse in der Natur, meine Partnerschaft mit MamaPunk*, meine Vaterschaft und durch mein Kulturanthropologie-Studium.

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