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Innere Transformation Lifestyle

Sei du selbst! Du kannst alles schaffen, was du willst.

Guten Morgen, liebe Macher_innen!

‚Sei du selbst! Du kannst alles schaffen, was du willst.‘ – Ich mag diesem Glaubenssatz!

Ich habe habe es in der Hand. Keine andere Person, nicht meine Umwelt und keine göttliche Fügung sitzen letztendlich am längsten Hebel. Am nächsten an mir dran bin ich mit meinen Vorstellungen und Gedanken.

Mit meinen Entscheidungen? . Die kann ich selbst treffen!

Und bämm!!! – Vieles verändert sich um mich herum. Wie sollte es auch anders sein? Juhu – ich hab’s in der Hand!

Logisch!

Intuitiv!

:-*

Viel Liebe!

Lars

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Innere Transformation Lifestyle Reise, Reise, Räuberleiter

Endlich wieder 5Rhythms!

„There is a dance only you can do, that exists only in you, here and now, always changing, always true.
Are you willing to listen with fascination? If you are, it will deliver you unto the self you have always dreamed you could be. This is a promise“ – Gabrielle Roth

Meine erste tolle Tanzveranstaltung hier: 5RTHYMS im Paradiso, Ubud, Indonesia. Es gab Raum für Begegnungen. Viel Offenheit. Und tolle abwechslungsreiche Musik in

Flow, Staccato, Chaos, Lyrical, Stillness, 

den fünf Rhythmen, die die Begründerin dieses Tanzes, Gabrielle Roth, geprägt hat.

Dabei war ein verregneter Tag. Ich hatte neben dem Frühstück für die Kinder und meinem morgendlichen Workout gar nicht an den Termin gedacht. Dann um 11 Uhr kommt es mir: Heute ist 5RTHYMS!! Ich checke es auf der Homepage und sause los, denn die Veranstaltung läuft bereit seit einer halben Stunde. Für meine geliebte Partnerin ist es okay. Sie betreut spontan unsere Kinder. DANKE! :-*

Draußen regnet es in Strömen. Aber kein Problem: seit vorgestern habe ich einen Regen-Poncho. Ich setze mich aufs Motorrad und flitze durch die warme Dusche. Durch den warmen Tropenregen. Zehn Minuten später bin ich in Ubuds Innenstadt. An der Kasse frage ich, ob ich wenig zahlen kann, weil ich ja bereits die Hälfte verpasst habe. Es klappt. Super!

Endlich drin. Der Raum ist hell. Die Musik ist geil. Die Menschen sind fröhlich oder in Meditation tanzend. Ich komme erst einmal an. Dann bin ich offen für Blickkontakte und Tänze mit anderen, die ich ja bisher überhaupt nicht kenne. Dennoch sind wir verbunden durch unsere Leidenschaft. Wir bewegen uns intuitiv und fühlen dabei achtsam, was dabei mit uns geschieht.

Danke, liebes Leben!

Herzlich!

Lars

 

 

Paradiso, Ubud, Indonesia

 

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Lifestyle

(K)eine Zauberei! Fermentation – MilchsäureGärung

Liebe Interessierte!

BauArbeiter*innenNahrung ist am besten hochwertige RohVegane Nahrung. Heute habe ich es mal wieder geschafft. Ich habe Kohl eingelegt. Milchsauer. Dazu braucht es nicht viel. Hier in Bali war die schwierigste Zutat das Einmachglas. Weiterhin braucht es nur Gemüse und Salz. Der Rest geht von Selbst. Wie von Zauberhand!

Dauer 3 – 10 Tage

Also:

Den Kohl schnibbeln und in einer Schüssel mit den Händen quetschen. Weiteres Gemüse dazu. (Ich hatte gerade nur Tomaten.) Gerne Knoblauch, Ingwer, Wacholderbeeren… Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Als Gewürze hatte ich Pfeffer und Chilli da.

Das Gemüse und der Kohl werden in die Gläser gedrückt. Die Tomate gibt viel Saft. Wenn das Glas voll gestopft ist, kommt noch der Saft hinein, der beim zerquetschen und Salzen ausgetreten ist.

Das Gemüse sollte vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sein! – Man kann einfach frisches Wasser aufgießen, wenn´s nicht reicht.

Den Deckel nur auf die Gläser LEGEN! Nicht fest drauf schrauben. Und die Gläser auf ein Tablett stellen. Es wird nämlich in den nächsten Tagen gären und dabei Flüssigkeit über den Rand treten.

Nach einigen Tagen kann abgeschmeckt werden. Wenn´s am leckersten ist oder nach 10 Tagen – GENÜSSLICH VERSPEISEN! Oder fest verschließen und im Kühlschrank lagern.

Bei mir kribbelt es meist im Körper. Als ob es in mir weiter sprudeln würde. Und nach einem Gläschen bin satt und fühle mich GUT GENÄHRT.

Es ist so wundersam, wie die MilchsäureBakterien wie von Zauberhand aus der Umgebung ins Glas geraten und sich dort so sehr vermehren und austoben.

DANKE, Ihr Milchsäure-Gött*innen!!!

Die FrischZugLuft

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Nach einem Tag (hier bei 30°C) ist etwas übergeschwappt. GärungsBläschen sind am Rand zu sehen.

 

 

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Satisfaction

 

I got satisfaction, while dancing on Koh Lanta!

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:-* Lifestyle

Wie bin ich zum Tanzen gekommen?

Ich-tanze-nicht war mein Dogma als Kind, in der „Pubertät“ und auch mit 20 Jahren. Steif war ich und alt fühlte ich mich. Eine Schwere in mir führt dazu, dass ich blockiert bin dafür, mich lustvoll zu bewegen. Es ist mir sooo unangenehm – allein die Vorstellung daran, es zu tun, lässt mich im Boden versinken. Und dennoch wünsche ich mir manchmal, dass ich es kann. Ich fühle mich nämlich ausgeschlossen, wie bei der Disko auf der Klassenfahrt im Alter von 14 Jahren. Alles Tanzen oder hängen bei der Musik ab. Nur ich nicht. Ich bin bin verzweifelt auf einem Zimmer. Und das liegt nicht nur daran, dass ich unglücklich verliebt bin…

Mit ungefähr 20 Jahren bewege ich mich das erste Mal zu Musik: Es ist Death-Metal und ich bin am Head-Bangen. Wenn ich sehr mutig bin, mache ich auch mal den Propeller mit meinen schulterlangen Haare. Das machte sehr viel SPaß und verausgabte mich dabei ziemlich. Die Bands waren begeistert. Viele Zuschauer gab es auf den kleinen Konzerten nicht und dann noch einer, der schwungvoll sein Haupt im Takt bei 180 beats per minute schüttelt.

Düster bliebt die Musik. Weiter ging’s dann mit Gothic-Partys.  Da lernte ich dann auch schon mal jemanden kennen ;-), was nicht leicht ist, bei so düsteren verschlossen leidenden Gestalten. Ich beobachte, suchte mir den am leichtesten nachzuahmenden Tanzschritt aus, der auch möglichst nicht so albern aussah und tanzte so, wie die meisten es taten. Wir bewegten uns harmonisch hin und her, wie gekoppelte Oszillatoren (schwingende Körper).

Dann kamen bald die Drum’n’Bass- Partys…. doch das Tanzen an sich machte zwar Spaß so in der Gruppe. Es war jedoch noch nicht die Erfüllung, die es für ich heute darstellt. Es war mehr Inszenierung und ich war nicht frei in meinem Sein. Außerdem war ich meistens auf der Suche nach einer Partnerin.

Ein großer Wandel zum Tanz, den ich eigentlich meine, begann erst mit meiner BIODANZA- Erfahrung. Spirituelle Tänze. 5-Rythmen…

Heute tanze ich oft einfach den Tanzes wegen. Um meinen Körper zu bewegen. Ich spüre mich tief dabei. Und bin so voller Freude, wenn die Musik in mich hinein fließt und mein Körper sich ohne nachzudenken bewegt…