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Innere Transformation Reise, Reise, Räuberleiter

Mehr. Meer. Mär.

Meine Seite hatte mal wieder einen Besucher_Rekord beim letzten Artikel. Die Überschrift enthielt die Schlagwörter „schlimm“ und „Tod“. Lach – ich schmeiß mich weg. Geht doch! So einfach ist Journalismus :-))

Oder halt der Tod: Er ist eben doch geil. Es kribbelt in mir beim Thema. Wen ich jetzt noch nicht abgeschreckt habe: Danke fürs lesen.

Ich bin heute etwas komisch drauf. Viele Eindrücke wimmeln auf mich ein. Rufe aus vielen Richtungen. Ich widme mich erstmal dir hier, mein liebes Tagebuch. Dabei verspüre ich Ruhe. Ich atme durch. Für mich ist es Befreiung, mein Inneres einfach herunter zuschreiben. Noch schöner ist es, wenn es durch Dich bezeugt wird.

Das Video oben zeigt mich am Meer in Chaloklum, Koh Phangan, Thailand, wie ich neulich am Strand entlang spaziere. Ergriffen von der Schönheit des Moments. In Gedanken daran, wie wundersam es ist, einfach so in Thailand zu sein. Das hätte ich mir vor 20 Jahren nicht träumen lassen. Und dann noch mit so tollen Menschen. Drei an der Zahl, in die ich alle über beide Ohren verliebt bin.

Hier in Grambin, Vorpommern, gibts auch Wasser. Einen Fluss hinterm Haus und eine Lagune in Sichtweite. Das beruhigt mich ungemein. Es gibt mir Kraft.

Mein Leben ist wie eine Mär (davon ist das Wort Märchen abgeleitet), eine wahres Erlebnis von übersinnlichen Erfahrungen.

Ich bin dankbar dafür!

Ciao!
Lars

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Der schlimmste Tod..

Heute kommt mal ein Zitat. Es unterstützt das, wovon ich überzeugt bin. Mit manchen Meldungen wird viel Angst und starkes Gefühl erzeugt. Da geht in den Medien das Grusel-Bild von qualvoll erstickenden Menschen aus Italien um die Welt…

„Nach all den Gesprächen mit Experten scheint es, dass die wissenschaftlich gesehen schlimmste Art zu sterben die ist, die den meisten von uns bevor steht: Auf einem Krankenhausbett nach langer Krankheit. Vielleicht spüren wir dann das nahende Ende, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht umgeben uns Ärzte, die unsere Schmerzen behandeln können. Oder Familienangehörige, die deine Wünsche respektieren. Aber das wissen wir alles nicht.

Doch nicht alles ist schwarz und weiß. Ob eine Person als verurteilter Krimineller mit einem Schürhaken ausgeweidet wird oder eine Durchschnittsperson vom Krebs, es bestimmt immer noch der psychische Zustand, wie schlimm „schlimm“ wirklich ist. Forscher werden sicherlich noch raffiniertere Methoden zur Schmerzbehandlung und zum Verständnis von Schmerz und Tod entwickeln. Doch unsere Psyche hat unendlich viele Gesichter—und jeder einzelne von uns hat es zu großen Teilen in der Hand, deren Zustand zu kontrollieren.“

https://www.vice.com/de/article/mg7yea/was-ist-die-schlimmste-art-zu-sterben

Herzlich!

Lars

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If You Can Imagine…

Foto

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Innere Transformation

Ich bin ein Universum in einem noch größeren Universum!

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aktiver Vulkan – Mount Batur, Bali, Indonesia

Der Sinn meines Lebens besteht darin:
Ich vergeude mich! Verschenke mich! Gebe mich anderen hin! Sorge für Verbundenheit ! Durch mich lernen Menschen bedingungslose Liebe kennen. Sie lieben sich selbst. 

Der Sinn meines Lebens besteht darin:
Mich selbst zu lieben! Mir selbst gutes zu tun! Das zu tun, was mich richtig anmacht, erregt und wofür ich brenne.

Der Sinn meines Lebens besteht darin:
Im schlafen und chillen.

Der Sinn meines Lebens besteht darin:
Im Frei- Sein, damit ich mich damit selbstbewusst fühle und bei mir bin.

Der Sinn meines Lebens besteht darin:
Ich spüre meine innere Mitte.

Der Sinn meines Lebens besteht darin:
Auf neuen Gebiete forschen: Eifersucht, Adultismus, selbstbestimmt leben und lernen, Beziehung statt Erziehung.

Der Sinn meines Lebens besteht darin:
Eine neue ‚Määnlichkeit‘ zu leben und zu propagieren. Wozu braucht es Männer? Was heißt es schon, Mann zu sein? – Prostata , Hoden , Penis?

Ich bin ein Universum in einem noch größeren Universum!

Herzlich!

Lars

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Innere Transformation Lifestyle

Ich wage es, mir vorzustellen, wie ich Dinge tue, die ich bisher nur anderen zugetraut habe.

Ich begegne anderen Menschen ohne Angst (oder wenigstens mutig). Ich offenbare ihnen genau das, von dem ich denke, dass es nicht aussprechen „darf“. Sie werden es lockerer aufnehmen, als ich befürchte. Der Beziehung zu den Wesen um mich herum gibt dies Tiefe. Besonders mit Freunden fällt mir dies leicht. Mindestens so leicht wie mit Fremden.

Ich werden durch meine Offenheit nicht zurückgewiesen. Ich spreche das aus, was ich fühle und bewerte es nicht. Es darf da sein. Ich weiß: Mein Gegenüber wird mich dafür nicht verurteilen. Die Person liebt mich. Unabhängig dessen, was in mir vorgeht.

Ich habe praktische Geschäftsideen und setze sie um. Sie funktionieren. Ich ziehe Geld an. Ich bin überzeugt von meinem Wissen und der Tatsache, dass es meine Zielgruppe interessiert. Ich kenne meine Zielgruppe.

Ich stehe für mich ein. Ich gehe durch die SCHAM. Andere spüren sie auch. Es ist okay, wenn es kribbelt, wenn es mir die Brust enger macht und wenn mir Stimme beim Sprechen fast weg bleibt. Ich kann sprechen, in meiner Art und Weise. Cool brauche ich nicht zu sein.

In Liebe!

Lars

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Die Essenz meines Lebens

Mein Credo:
Ich l(i)ebe den Frieden (nur keinen faulen) und die Freiheit! Alles ist möglich!

Ich l(i)ebe die Vielfalt!

Viva la vida!

ICH FEIERE MEINE GELASSENHEIT – FANTASIEVOLL UND IN LIEBE!!

Mein Beitrag:
Viele Wesen haben durch meine Inspiration und mein Vorbild ihren angsterfüllten Dysstress abgelegt und entscheiden sich mit Liebe dafür, was sie tun – und zwar tun sie das, was sie wirklich lieben.

Meine Qualitäten:

Ich bin
gewaltfrei,
liebevoll,
gelassen,
sanftmütig und
erfolgreich (und strebe danach).

lARS

 

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Reise, Reise, Räuberleiter

Jucheißaßa – der Frühling ist da!!!

 

Wald – Strand -Fluss

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Was macht mich gerade glücklich?

Das Mottorad-Fahren hat mich glücklich gemacht: der Fahrtwind , das Kribbeln im Bauch, die Gefahr ..
Und die Tatsache , dass hier immer ne Party ist, auf der ich Leute treffen kann.

Ich kann tanzen zu Musik. Ich kann mich zeigen im Tanz UND WERDE GESEHEN.  JEMAND LÄCHELT MICH ZURÜCK AN.

Ich habe getanzt – mit Augen zu – meine Becken geschwungen – gehüpft , gedreht. Vielleicht ne Cola getrunken. 😉

…Der Roh-Zeremonie-Kakao ist besser….

Interaktion mit anderen beim Tanzen erregt mich, bringt mich in Ekstase, ….

…ist orgasmisch.
UND DAS SCHEIBEN hier IST GEIL. Etwas zu produzieren ist Erfolg. Ich verarbeite mein Erlebtes und schaffe Reichweite und werde mir darüber klar , was ich will und kann. Ich erkenne, was bei anderen Resonanz macht. Juhu!!!

In Liebe – Lars

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Neid und Bewunderung – Schlüssel zu dem, was ich wirklich-wirklich will.

 

Wozu sollte ich mich auf den Weg machen, um herauszufinden, was ich wirklich will? Was mein Sinn im Leben ist? –> NA KLAR:

Um dem, was ich wirklich will, bedingungslos nachzugehen!!! 

Alles andere macht keinen Sinn. Da hilft nicht mal viel Geld und Luxus.

Worauf bin ich neidisch? – Was hat das mit mir zu tun?

Ich gestatte mir das Gefühl des Neids.

Würde ich auch gern so sein oder so leben? Die vitale Kraft des Neids kann ich in ein gutes, stimmiges Gefühl verwandeln.

Will ich genauso leben oder gibt es einen passenderen Weg?

Oder brauche und will ich das nicht wirklich-wirklich?

Kann ich etwas lernen von dieser Person ?

Wen bewundere ich? Was hat das mit mir zu tun?

Welche Menschen bewundere ich? Für welche Qualitäten oder Tagen bewundere ich sie? Gestatte ich mir, diese Aspekte als Potenzial in mir zu erkennen? Wie könnte ich dieses Potenzial stärker leben?

Ja- wow – das sind viele Fragen und sie bringen mich dazu, zu erkennen ich wirklich will.

Tief in meinem Unterbewusstsein.

 

Herzlich!

Lars

post scriptum: Oben auf dem Video seht ihr mich am berühmten Full-Moon-Party-Strand, Koh Pha Ngan, Thailand, an der MIR – Tanzbar. Die beste dort, weil sie nicht so ballermann-mäßig herüber kommt, wie der Rest des Strandes.

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Ich habe Spaß allein.

Boah, hallo, 

ich habe Spaß allein!

Geht das klar? Ist das gesund? Oder ist das total asozial? Also wenn ich hier morgens um zwei Uhr aufwache, schlechte Laune habe… und dann: esse ich eine Schokolade, vegan, mit ganz viel Kakao. Ich trinke einen Tee, Damiana-Tee. Dann gehe ich raus. Ich will zu einer Party. Und ich starte das Auto, das heißt: Ich versuche es zu starten und es springt nicht an. Ich probiers noch einmal. Es funktioniert nicht.

Dann gehe ich in den Bauwagen. Draußen in der Sitzecke und auf dem Trampolin ist es mir zu ungemütlich. Im Wagen ist es toll. Ich lese auf meinem Smartphone. Höre Musik. Tolle Musik: Schnipo Schranke mit dem Song ‚Pisse‘, eine Musikerin namens Mine mit ‚Schminke‘ ,…  Jetzt ist es mittlerweile draußen hell. Ich bin wach. Weil ich pinkeln muss, gehe ich vor die Tür. Ich bin nackt. Dann gehe ich wieder hinein und … (Gerade finde ich es komisch, dass dieses Diktierprogramm mir Anstatt des Wortes ‚Masturbieren‘ , machst du Bier‘ versteht. Womit hat das wohl zu tun? Funktioniert dieses Diktierprogramm, welches meine Worte aus dem akustischen in geschriebene Buchstaben umwandelt, mithilfe von Google. Und Kommt es statistisch häufiger vor, dass Menschen von Bier schreiben, als dass Menschen vom masturbieren erzählen? Oder spreche ich einfach undeutlich? Sei’s drum. Ich versuche jetzt zu schlafen. 

Tschüss! 

Ich liebe dich! 

*frischzugluft*